Schlaflied für alle

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The first time I met Grigory Semenchuk was in spring 2015 – my blind stage date in Kiew, curated by the ever inspiring Goethe Institut. Since then Grigory and I’ve been exploring the lands of music and poetry together. This is how we became LANDSCHAFT – a band that just like its name exists both in German and Ukrainian. This track is based on a poem of my new poetry collection. Enjoy the sound of poetry.

 

#7 Hörbare Dichtung: Kopfhörer auf!

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Hier eine kleine Radioarbeit für das kulturradio rbb zu den jüngsten Vorfällen in Bautzen und Clausnitz. Wie hört sich die menschliche Art an, wenn sie ihre Menschlichkeit aufgibt?

Sichtbare Dichtung: It wasn’t me und du warst es auch nicht

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Hinemoana Baker habe ich 2012 in Neuseeland kennengelernt. Beide waren wir eingeladen, im Rahmen eines astrophysikalischen Kongresses dem Durchzug der Venus vor der Sonne beizuwohnen. Danach schrieben wir Gedichte, flogen in einem winzigen Flieger über das Land, pflanzten Bäume, gaben Lesungen und übersetzten einander die Gedichte der anderen. 2016 haben wir uns in Berlin wiedergetroffen, und es war ein bisschen, als zöge die Venus schon wieder vor der Sonne vorbei. Also höchste Zeit für einen Poetryfilm über das Sprechen und Übersetzen aus doppelter Perspektive: Southern and Northern hemisphere.

#6 Hörbare Dichtung: Kopfhörer auf!

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Anfang Januar bat mich das kulturradio rbb, etwas zu schreiben, das nach Freudentaumel klingt. Und das kam heraus:

Die sonderbaren Geräusche am Ende stammen übrigens von schlafenden Walrössern. Eine Produktion der Klangkosmonauten, Berlin 2016.

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#5 Hörbare Dichtung: Das Märchen vom Schlauraffenland

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Der Klangkosmonaut Sebastian Reuter und ich haben über Deutschland nachgedacht. Und diese hörbare Dichtung kam dabei heraus. Sie lässt sich übrigens in „Grimm“ nachlesen. Aber jetzt: Headphones on!

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Grimm. Das Sprechkonzert

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Livemitschnitt aus dem Multikanal-Sprechkonzert mit dem Klangduo Bewernitz / Goldowski für das Festival „Wege durch das Land“ am 25. und 26. Juli 2015 auf Schloss Corvey. Headphones on!

Diese Dichtung ist auch lesbar. Das Buch „Grimm“ findet ihr genau hier.

Ulrike Almut Sandig Copyright by Goethe Institut Kiew