Mein zweites Hörspiel wird heute ab 18:30 Uhr im Deutschlandradio wiederholt. In „Unter Wasser“ spielen Julia Hummer und Effi Rabsilber zwei Freundinnen, von denen die eine blind ist und die andere nicht. Aber wer an wessen Hand läuft, ist, naja, Ansichtssache. Außerdem mit dabei: Matthias Brandt (den kennen viele vom Polizeiruf 110) und ein bisschen Musik von Udo Lindenberg und Franz Schubert. Hier geht’s zum Lifestream, und schon mal reinhören könnt ihr in meinen Kamellen, wenn ihr runterscrollt.Viel Spaß unter Wasser!
Neuseeland
Verehrte Freunde der fremden Planeten,
am 6. Juni zog die Venus vor der Sonne vorbei. Zusammen mit ein paar deutschen und neuseeländischen Autoren, Autorinnen und einer Menge Astrophysiker bin ich extra deswegen in den äußersten Nordosten Neuseelands geflogen und hab mir die Sache genau angesehen. Die FAZ hat es trotzdem mitgekriegt und drüber geschrieben, aber das sehr unterhaltsam. Und so sah das aus: 
das hast du dir selber gedichtet
… heißt ein Stück aus dem Album „Märzwald“, das Marlen Pelny und ich gemeinsam gemacht haben. Das Video dazu hat Sascha Conrad für den Sender arte gemacht. Und weil Marlen beim Dreh leider verhindert war, bin ich einfach doppelt drin, alias Ulrike und Almut.
„Unter Wasser“ Hörspielsendung im SWR
Anja und Iris, Iris und Anja – die beiden Mädchen gehören zusammen. Anja spielt Cello, Iris spielt Geige. Anja ist blind, Iris nicht. Sie kommen gemeinsam zur Musikschule, und sie gehen auch wieder gemeinsam. Und wer dabei an wessen Hand läuft, ist, naja, Ansichtssache. In den Hauptrollen Matthias Brandt, Julia Hummer und Effi Rabsilber. Wer wissen will, wie „Unter Wasser“ klingt, der klicke bitte hier. Wer das ganze Hörspiel will, der schalte am 19. Februar um 18:20 Uhr SWR2 ein, das geht auch im Internet. Und wer keine Zeit hat, der kann sich „Unter Wasser“ bis zum 25. Februar hier herunterladen.
Singen und Sprechen in Berlin

Am 26. Januar gibt es Dichtung für die Berliner Freunde und Freundinnen der Popmusik. Marlen Pelny, ich und unser neues Album „Märzwald“ treffen den Berner Spoken-Word-Dichter Jürg Halter und seine neuen Texte. 2010 hat Jürg beim Berliner Label „Traumton“ sein Jazz-Album „La Bombe“ herausgebracht, das klang zum Beispiel so:
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Wer immer schon mal wissen wollte, wie Marlen, ich und Jürg Halter im Jahr 2012 klingen, der finde sich um acht im HBC in der Karl-Liebknechtstraße 9 in Mitte ein. Ahoi.
Achtung, Ausschreibung! ZEBRA Poetry Film Festival 2012
Das ZEBRA Poetry Film Festival in Berlin schreibt zum 6. Mal den Wettbewerb um die besten Poesiefilme aus. Eingereicht werden können Kurzfilme, die auf Gedichten basieren. Der Wettbewerb ist mit insgesamt €10 000 dotiert, es werden vier Preise vergeben. Das Besondere ist in diesem Jahr, dass das Festival zum ersten Mal alle Bewerber und Bewerberinnen einlädt, mein Gedicht „meine heimat“ aus dem Band „Streumen“ zu verfilmen.
Das Gedicht in Ton und in Übersetzungen findet ihr hier. Einsendeschluss ist der 2. Mai 2012, und hier geht es zur Ausschreibung und zum Anmeldeformular. Kamera los! Ich wünsche viel Erfolg, und zwar mit folgenden Worten, die ich an einer Wand in einem Club in Belgrad fand:

