Hier eine kleine Improviation mit dem Musiker und Dichter Grigory Semenchuk in Kiew. Das Gedicht ist schon ganz alt, es steht in meinem zweiten Gedichtband „Streumen“ (2007), aber 2015 klingt es wieder aktuell, finde ich.
„Variationsreich, eindringlich, suggestiv. Man mag nicht mehr aufhören zu lesen.“
Hier eine fabelhafte Rezension von Gabi Rüth, WDR5 Scala. Knicks.
Die neuen Geschichten sind da.
“Die Idee des Bandes entfaltet sich mit aller Kraft: Indem die Autorin vom Entgleiten schreibt, gibt sie ihm zugleich wieder einen Platz. Diese Dialektik verleiht dem ‘Buch gegen das Verschwinden’ seine innere Spannung. Einer solchen Poetik, die die Lücke als Potenzial begreift, wohnt nicht nur Archivarisches inne. Vielmehr hat sie etwas Tröstliches, insofern sie dem Abhandengekommenen einen Sinn gibt.” — Björn Hayer, Tagesspiegel.
An alle guten Geister

Komme gerade von einer Lesetournee durch England zurück, hier im Bild: Gig no. 01 mit Karen Leeder (Übersetzung) und Klangkosmonaut Sebastian Reuter (Musik, unsichtbar) im Richmix Theatre, London. Danke an alle freundlichen Geister in London, Leeds, Sheffield, Nottingham, Lancaster und Oxford, es war „fabulous“.

